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Bremerhaven: 26 Millionen Euro für die Sanierung des Verbindungskanals
Senat beschließt Geld für Sanierung in Bremerhaven
Der Senat stellte am Dienstag, 18. August 2026, bereit.
Es waren rund 26 Millionen Euro für die Sanierung.
Die Summe diente der Sanierung des Verbindungskanals in Bremerhaven.
Aus einer Mitteilung folgt, dass die Umsetzung beginnen kann.
Stadtrat Martin Günthner erklärte das in der Senatssitzung.
So beschreibt der Stadtrat die Entscheidung
Martin Günthner vertrat den Magistrat bei der Senatssitzung.
Günthner sagte, die Entscheidung ermögliche den Start der Umsetzung.
Er nannte die Sanierung zeitlich möglich nach dem Beschluss.
Sanierung soll nach dem IPA-Verfahren laufen
Der Verbindungskanal verbindet den Alten Hafen und den Neuen Hafen.
Die Sanierung soll nach dem Integrierte-Projekt-Allianz-Verfahren erfolgen.
Das Verfahren wird kurz IPA genannt.
Die Sanierung soll im IPA-Verfahren geplant und umgesetzt werden.
Unterschrift für den IPA-Vertrag ist für den 20. August geplant
Nils Schnorrenberger ist Geschäftsführer der BEAN.
Schnorrenberger kündigte eine Unterschrift am Donnerstag, 20. August 2026, an.
Der IPA-Vertrag soll am 20. August unterschrieben werden.
Danach sollen beauftragte Unternehmen mit der Ausgestaltung beginnen.
Grund für die Sanierung ist fehlende Standsicherheit
Nach Angaben der Mitteilung hat die Holzbohrmuschel die Kajen beschädigt.
Durch die Schäden gibt es derzeit keine Standsicherheit mehr.
Deshalb muss der Verbindungskanal saniert werden.
Planung und Finanzierung sind nach Angaben bereits geklärt
Die Planungen für die Sanierung waren bereits seit Monaten abgeschlossen.
Mit dem Senatsbeschluss sei die Finanzierung geklärt, sagte Günthner.
Mittel kommen aus dem LUKIFG
Die Mittel stammen aus dem Länder- und Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz.
Das Gesetz wird kurz LUKIFG genannt.
Der Senat stellt aus dem Landesanteil rund 26 Millionen Euro bereit.
Der Magistrat Bremerhaven beschloss den kommunalen Anteil bereits im Mai.
Der kommunale Anteil dieses Topfes beträgt 6,5 Millionen Euro.
Plangenehmigungsantrag läuft parallel zum IPA-Verfahren
Parallel zur Aufsetzung des IPA-Verfahrens soll der Plangenehmigungsantrag gestellt werden.
Das teilte Schnorrenberger nach Angaben des Textes mit.
Geplanter Start der Arbeiten
Nach Angaben von Schnorrenberger ist ein Baubeginn im Frühjahr 2027 vorgesehen.
Dann sollen die Arbeiten starten.