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Initiative „Smart Region Ostfriesland“ startet mit gemeinsamer Dateninfrastruktur

Ostfriesland startet eine gemeinsame Smart-Region-Initiative.

Die Landkreise Leer, Aurich und Wittmund bauen zusammen.

Zusammen mit der Stadt Emden entsteht ein gemeinsames Vorhaben.

Die Partner nutzen das Projekt „Smart Region Ostfriesland“.

Das Projekt soll eine gemeinsame Dateninfrastruktur für die Region aufbauen.

Förderbescheid und Übergabe

Niedersachsens Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, übergab den Förderbescheid.

Die Übergabe fand in einer feierlichen Stunde statt.

Dies geschah im Schloss Evenburg in Leer.

Die Landräte Matthias Groote, Olaf Meinen und Holger Heymann nahmen den Bescheid entgegen.

Auch Oberbürgermeister Tim Kruithoff nahm den Bescheid entgegen.

Konzeptgrundlage „Roadmap MOIN“

Die vier Partner hatten zuvor die „Roadmap MOIN“ erarbeitet.

„Roadmap MOIN“ lieferte die konzeptionelle Grundlage für die Dateninfrastruktur.

Mit dem neuen Vorhaben setzen die Partner diese Grundlage praktisch um.

Förderhöhe und Kosten

Das Land Niedersachsen fördert das Umsetzungsprojekt mit 180.000 Euro.

Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei 450.000 Euro.

Die vier Kommunen tragen die verbleibenden 270.000 Euro zu gleichen Teilen.

Zusätzlich erhielten die Landkreise Leer und Aurich je einen Bescheid.

Dieser Bescheid beträgt 50.625 Euro.

Diese Hilfe heißt Kofinanzierungshilfe.

Die Kofinanzierungshilfe ist für finanzschwache Kommunen gedacht.

Sie dient der Deckung der Eigenanteile für EU-geförderte Vorhaben.

Digitale Lösungen für den Alltag

Im Vorprojekt „Roadmap MOIN“ ermittelten die Partner Handlungsfelder.

Sie ermittelten die Handlungsfelder mit regionalen Akteuren.

Die Handlungsfelder bilden nun die Grundlage.

Die Grundlage gilt für das Nachfolgeprojekt.

Das Nachfolgeprojekt soll digitale Lösungen schrittweise nutzbar machen.

Lösungen sollen im Alltag nutzbar sein.

Ein Beispiel sind Echtzeitdaten für den Hochwasser- und Katastrophenschutz.

Ein weiteres Beispiel ist eine datengestützte Verbesserung der Radwegeinfrastruktur.

Regionaler Datenraum als Plattform

Das technische Zentrum des Projekts heißt regionaler Datenraum.

Ein regionaler Datenraum ist eine gemeinsame digitale Plattform.

Diese Plattform gilt für ganz Ostfriesland.

Kommunen und Unternehmen stellen dort Sensor- und Servicedaten bereit.

Sie tauschen die Daten nach einheitlichen Standards aus.

Die Nutzer prüfen die Daten zudem in der Plattform.

Ein zentraler Datenkatalog soll die Daten kreisübergreifend auffindbar machen.

Der Datenkatalog soll die Daten direkt nutzbar machen.

Aussage von Landrat Matthias Groote

Landrat Matthias Groote sagte, dass Daten aus Ämtern nutzbar sein sollen.

Daten aus Kommunen sollen für alle nutzbar sein.

Er sagte auch, dass das Projekt ein starkes Zeichen für die Region setze.

Das Vorhaben soll Grundlagen schaffen.

Die Grundlagen gelten für ein modernes und gut vernetztes Ostfriesland.

Start der Umsetzung

Mit der Übergabe der Förderbescheide startet nun die praktische Umsetzung.

Nach Angaben der Beteiligten ermöglicht die Förderung des Landes Niedersachsen die Umsetzung.

Sie ermöglicht die Umsetzung der Konzepte.

Die Beteiligten wollen damit auch die regionale Zusammenarbeit weiter stärken.

Aussage der Ministerin Melanie Walter

Ministerin Melanie Walter betonte bei der Übergabe den Nutzen.

Der Nutzen betrifft die Digitalisierung.

Sie sagte, der Wert entstehe beim Teilen.

Das Teilen betrifft Informationen.

Sie nannte auch Zusammenarbeit zwischen Menschen und Organisationen.

Sie nannte außerdem die Entwicklung neuer Lösungen als Ziel.

Das Projekt „Smart Region Ostfriesland“ schafft nach ihren Angaben die digitale Grundlage dafür.

Das Projekt soll den Alltag der Menschen erleichtern.

Das Projekt soll die Verwaltungen stärken.

Das Projekt soll die Region insgesamt zukunftsfähiger machen.

Einbindung von Open Data

Die vier Partner bündeln nach eigenen Angaben bislang fragmentierte digitale Ansätze.

Sie tun dies für Ostfriesland im Projekt „Smart Region“.

Sie schaffen zudem Voraussetzungen.

Voraussetzungen sind nötig, um Open Data verbindlich zu verankern.