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Katastrophenschutzzentrum in Brake in Betrieb

Katastrophenschutzzentrum in Brake geht in Betrieb

Der Landkreis Wesermarsch nimmt sein Katastrophenschutzzentrum in Brake in Betrieb.

Das Zentrum befindet sich in der Poggenburger Straße.

Stabsmitglieder der Verwaltung nutzen die neue Einrichtung erstmals.

Verbindungsbeamte nutzen die Einrichtung ebenfalls erstmals.

Fachberater von Hilfs- und Rettungsorganisationen nutzen die Einrichtung ebenfalls erstmals.

Alle nutzen die neue Einrichtung bei einer zweitägigen Übung.

Übung dient dem Test der neuen Stabsarbeit

Die zweitägige Übung läuft vor Ort in Brake.

Der Landkreis nutzt die Übung zum Üben der Zusammenarbeit.

Der Landkreis setzt dabei auf Abstimmung zwischen mehreren Stellen.

Im Zentrum findet die Stabsarbeit im Zivil- und Bevölkerungsschutz statt.

Warum der Landkreis die neue Einrichtung nutzt

Der Landkreis hatte bisher den Großen Sitzungssaal im Kreishaus genutzt.

Der notwendige Auf- und Abbau im Sitzungssaal galt als nicht mehr zeitgemäß.

Der Landkreis nannte dies bereits für das Jahr 2022.

Der Landkreis wollte damit die Stabsarbeit effizienter gestalten.

Planung, Bau und Umbau bis zur Einsatzbereitschaft

Der Landkreis plant und baut das Gebäude seit mehreren Jahren.

Der Landkreis macht das Gebäude für die Stabsarbeit einsatzbereit.

Der Umbau startet nach dem Auszug der Bezirksmeisterei der EWE.

Vor dem Umbau plant der Landkreis den Raumzuschnitt.

Der Landkreis plant außerdem den Brandschutz.

Der Landkreis plant außerdem die technische Ausstattung.

Der Landkreis macht aus einer ehemaligen Werkstatthalle einen Stabsraum.

Der Stabsraum umfasst moderne Arbeitsplätze.

Aussagen von Matthias Wenholt

Matthias Wenholt leitet den Katastrophenschutzstab des Landkreises.

Er ist Erster Kreisrat.

Wenholt sagt, die Räumlichkeiten heben den Zivil- und Bevölkerungsschutz an.

Er nennt damit ein neues Niveau.

Wenholt sagt, der Landkreis nutze die Chance für eine optimale Ausstattung.

Er sagt, diese Ausstattung brauche die Stabsarbeit für Katastrophen.

Technik und Ausstattung im neuen Zentrum

Der Landkreis beschreibt Leinwände und Beamer im neuen Zentrum.

Der Landkreis nennt moderne Monitore als Teil der Ausstattung.

Die Monitore sollen die Einsatzlage besser sichtbar machen.

Die Monitore sollen mögliche Entwicklungen besser sichtbar machen.

Der Landkreis sagt, Feuerwehr, technische Einsatzleitung und Polizei koordinieren Aufgaben.

Diese Stellen sollen ihre Aufgaben abgestimmt umsetzen.

Der Landkreis sagt, die Raumaufteilung erleichtert den Austausch.

Der Austausch betrifft Sachgebiete und externe Fachberater.

Der Austausch betrifft auch kleine Arbeitsgruppen.

Der Landkreis nennt außerdem eine kürzere Distanz der Technischen Einsatzleitung.

Die Technische Einsatzleitung rückt näher an das Geschehen heran.

Der Landkreis sagt, das vereinfacht Abstimmungsprozesse.

Besuch durch Landrat Stephan Siefken

Landrat Stephan Siefken besucht die Übung ebenfalls.

Siefken betont die Bedeutung guter Vorbereitung.

Er bezieht sich dabei auf Ereignisse in Deutschland und der Welt.

Er nennt die letzten Jahre als Grundlage.

Siefken sagt, der Plan habe sich aufgegangen.

Der Plan zielt auf mehr Effizienz im Zivil- und Bevölkerungsschutz.

Siefken sagt, der Landkreis sei für den Ernstfall deutlich besser aufgestellt.

Arbeiten am Gebäude sind noch nicht vollständig abgeschlossen

Die Arbeiten am Gebäude sind noch nicht ganz abgeschlossen.

Der Landkreis plant Einbauten von fehlenden Türzargen in den kommenden Wochen.

Der Landkreis plant außerdem Restarbeiten im Innenraum.

Die Notstromversorgung fehlt noch.

Der Landkreis plant Arbeiten im Außengelände.

Die Zufahrt soll so hergerichtet werden, dass Lastwagen umfahren können.

Wie der Landkreis die Stabsarbeit übt

Der Katastrophenschutzstab übt mehrfach im Jahr.

Der Landkreis übt das Zusammenspiel mit Hilfs- und Rettungsorganisationen.

In die Stabsarbeit sind neben der Polizei mehrere weitere Stellen eingebunden.

Die Bundeswehr ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Das Deutsche Rote Kreuz ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Die Johanniter Unfallhilfe ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Das Technische Hilfswerk ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Der Eigenbetrieb Rettungsdienst ist in die Stabsarbeit eingebunden.

Begleitung durch externe Trainer

Externe Trainer begleiten die Übungen.

Die Trainer entwickeln das Szenario.

Die Trainer bilden die Außenwelt im Gegenstab ab.

Nach der Übung bewerten die Beteiligten Verlauf und Aufgabenerfüllung.

Öffentliche Besichtigung durch den Bauausschuss

Der Landkreis plant einen weiteren festen Termin.

Der Bauausschuss des Landkreises soll das Katastrophenschutzzentrum besichtigen.

Die Besichtigung findet im Rahmen einer öffentlichen Sitzung statt.

  • Datum: 3. September
  • Uhrzeit: 16.30 Uhr